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Nagra News - April 2022

Herzlich willkommen zur April-Ausgabe unseres Newsletters.

Was wünschen wir unseren Ur-ur-ur-Enkelinnen und -Enkeln? Diese Frage haben wir einigen Politikerinnen und Politikern im Rahmen der Tagung «Nukleare Entsorgung» gestellt. Dort drehte sich alles um Jahrhundertprojekte, und wie man diese erfolgreich meistert.
 
Immer wieder fällt das Schlagwort «Jahrhundertprojekt» auch in Zusammenhang mit unserer Aufgabe. Zu Recht. Entdecken Sie in einem kurzen Überblick die wichtigsten Meilensteine – von der Gründung der Nagra im Jahr 1972 bis zum Jahr 2110 – dem Jahr, in dem das Tiefenlager verschlossen werden könnte.
 
Auch der Abschluss der Tiefbohrkampagne im Nordosten der Schweiz ist ein Meilenstein. Den denkwürdigen Moment, als der letzte Bohrkern aus dem Bachser Untergrund seinen Weg ans Tageslicht fand, haben wir in einem kurzen Video festgehalten. Die telefonische Hotline für Anwohner, die wir über 157 Wochen rund um die Uhr betreut haben, wird somit nicht mehr 24/7 benötigt. Bis zum Abschluss der Arbeiten sind wir jedoch noch tagsüber erreichbar.
 
Ab sofort können Sie uns auch via Instagram @jahrhundertprojekt kontaktieren. Dort veröffentlichen wir auch News und Storys. Wir freuen uns, wenn wir Sie dort bald zu unseren Abonnenten zählen dürften. Natürlich erreichen Sie uns auch weiterhin auf den klassischen Wegen per Telefon, Mail und Web.
 
Diesen Monat besuchten französische Journalisten das Felslabor Mont Terri, um sich zu informieren. Falls Sie auch sehen wollen, wie dort oder im Felslabor Grimsel vor Ort geforscht wird, melden Sie sich gerne hier für eine Führung an.



Ein generationenübergreifendes Grossprojekt

Tagung nukleare Entsorgung

An der diesjährigen Tagung «Nukleare Entsorgung» drehte sich alles um Jahrhundertprojekte und was es braucht, um solche Projekte erfolgreich zu meistern.


Der letzte Bohrkern

Die Tiefbohrkampagne ist abgeschlossen und wir haben den letzten Bohrkern dokumentiert.

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Auszeichnung für Nagra-Forschungsarbeit

Auszeichnung für Nagra Forschungsarbeit

Die Entsorgung nuklearer Abfälle hat auch mit Vertrauen zu tun. Vertrauen kann man sich jedoch nicht kaufen, nur verdienen. Deshalb informieren wir laufend über unsere Forschungsarbeit.


Opalinuston auch in Deutschland im Rennen für Tiefenlager

Testgebiet Opalinuston Deutschland

Untersucht In Deutschland werden auch Gebiete mit Opalinuston untersucht, dem Gestein, in dem das Tiefenlager der Schweiz einst gebaut werden soll.


Presseschau

Sind Atomkraftwerke wirklich die grüne Zukunft? Arte stellt diese Frage und beschäftigt sich dabei auch mit der Entsorgung von Atommüll in Endlagern in verschiedenen Ländern.


Französische Journalisten besuchten letzte Woche das Felslabor Mont Terri und unsere Ausstellung in Windisch.


SRF1-Radio-Moderator Ralph Heiniger zu Besuch im Zwischenlager (Zwilag) in Würenlingen.


Flyer Felslabor Mont Terri
Jetzt als Gruppe für eine Führung anmelden über das Kontaktformular.

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