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Technischer Bericht NTB 85-07

Feldmethoden zur Grundwasserentnahme aus Tiefbohrungen und zur hydrochemischen Überwachung der Bohrspülung

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Zwischen 1982 und 1985 wurden in der zentralen Nordschweiz von der Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle) sechs Bohrungen bis zu 2500 m Tiefe niedergebracht. Es sollten die geologischen Verhältnisse im Untergrund – vor allem im Kristallin – im Hinblick auf eine mögliche Abfallentsorgung erkundet werden.

Einer der Schwerpunkte des wissenschaftlichen Untersuchungsprogrammes betraf die Eigenschaften und das Verhalten der Tiefengrundwässer. Dafür wurden möglichst repräsentative Grundwasserproben aus den verschiedenen wasserführenden Horizonten für ein ganzes Spektrum von Laboruntersuchungen entnommen.

Im vorliegenden Bericht werden die Markierung (Tracerung) und Kontrolle der Bohrspülung, die Messung wichtiger hydrochemischer Parameter in der Bohrspülung und in Grundwasserproben sowie die Entnahme von Wasserproben aus tiefliegenden geologischen Schichten beschrieben. Von besonderem Interesse sind die dabei gewonnenen Erfahrungen, da die technischen Randbedingungen (Teufe, Temperatur, Bohrlochdurchmesser) den Einsatz von speziellen, zum Teil noch im Versuchsstadium befindlichen Geräten erforderten.

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