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Nagra informiert: Aktuelles zur nuklearen Entsorgung

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25.03.2010

Sicherheitsbehörden stellen der Nagra gute Noten aus

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) hat am 26. Februar die von der Nagra vorgeschlagenen Standortgebiete für geologische Tiefenlager bestätigt.

Die Nagra hatte zuvor – anhand der Vorgaben des Sachplans geologische Tiefenlager und ausgehend von der ganzen Schweiz – systematisch alle Optionen geprüft. Die unabhängige Sicherheitsbehörde des Bundes hat nun festgestellt, dass die Auswahl nachvollziehbar ist und korrekt gemacht wurde.

Weiterer Meilenstein bei der Standortsuche erreicht

Mit der Bestätigung der Standortgebiete durch die Sicherheitsbehörden des Bundes wurde ein wichtiger Meilenstein bei der Suche nach Standorten für geologische Tiefenlager erreicht. Das ENSI beurteilte die von der Nagra vorgeschlagenen sechs Standortgebiete hinsichtlich ihrer Sicherheit und bautechnischen Machbarkeit. Das am 26. Februar in Bern vorgestellte ENSI-Gutachten, das sich auf Expertenberichte der Kommission Nukleare Entsorgung (KNE), des Bundesamtes für Landestopografie (swisstopo) und weiterer Fachleute stützt, bescheinigt der Nagra eine «... fachlich fundierte, umfassende und nachvollziehbare Analyse der geologischen Grundlagen».

Hinsichtlich Sicherheit bestätigt

Im Gutachten zur Überprüfung der vorgeschlagenen Standortgebiete kommt das ENSI zum Schluss, dass «... die Analysen der Nagra korrekt und nachvollziehbar und die geologischen Grundlagen umfassend und gut dokumentiert sind, dass alle relevanten Informationen für die Auswahl der Standortgebiete ausreichend berücksichtigt wurden und dass die Nagra die im Sachplan vorgegebenen Kriterien stufengerecht und korrekt angewendet hat». Weiter schreibt das ENSI: «Aus Sicht von Sicherheit und technischer Machbarkeit stimmen sowohl das ENSI als auch die KNE den von der Nagra vorgeschlagenen Standortgebieten für das SMA-Lager (Südranden, Zürcher Weinland, Nördlich Lägeren, Bözberg, Jura-Südfuss und Wellenberg) und für das HAA-Lager (Zürcher Weinland, Nördlich Lägeren und Bözberg) zu.»

Resultate gehen in die Anhörung – Entscheid des Bundesrates Mitte 2011 erwartet

Als nächster Schritt wird die Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) in etwa zwei Monaten zum Gutachten des ENSI Stellung nehmen. Danach erstellt das Bundesamt für Energie (BFE) einen Ergebnisbericht, der im Herbst 2010 für eine mehrmonatige Anhörung öffentlich aufgelegt wird. Kantone, Nachbarstaaten, Parteien, Organisationen sowie Bürgerinnen und Bürger werden dann dazu Stellung nehmen können.

Unter Einbezug der Resultate der breiten Anhörung entscheidet der Bundesrat voraussichtlich Mitte 2011, welche Standortgebiete im Sachplan festgelegt werden und damit für das weitere Auswahlverfahren in Etappe 2 des Sachplans verbleiben. 

Medienkonferenz des Bundesamtes für Energie in Bern mit Vertretern des ENSI, der KNE und von swisstopo. Dr. Hans Wanner vom ENSI wird von einer Journalistin befragt.

 

«Peter Hufschmied, wie beurteilen Sie die Arbeit der Nagra und die Überprüfung durch das ENSI?»

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) wird vom ENSI-Rat überwacht. Die Mitglieder dieses Rates werden vom Bundesrat gewählt und sind ihm direkt unterstellt. Der Präsident des Rates, Dr. Peter Hufschmied, äussert sich zum Gutachten des ENSI betreffend den von der Nagra vorgeschlagenen Standortgebieten.

Dr. Peter Hufschmied, Präsident des ENSI-Rates. Bild: ENSI 

 

Herr Hufschmied, was sind die Aufgaben des ENSI-Rates?

Der ENSI-Rat wurde vom Gesamtbundesrat gewählt und ist ihm gegenüber wie ein Verwaltungsrat für das gute Funktionieren des ENSI verantwortlich. Er definiert die strategischen Ziele, sorgt für eine zweckmässige Organisation des ENSI, setzt den Direktor und die Geschäftsleitung ein und überwacht die Tätigkeit des ENSI. Ein grosses Anliegen ist dem ENSI-Rat der direkte Kontakt und das Gespräch mit den verschiedenen Anspruchsgruppen.

Wie beurteilen Sie die Arbeit der Nagra und die Überprüfung durch das ENSI?

Die Nagra hat nach übereinstimmender Beurteilung der Fachleute des ENSI und der von uns beigezogenen Experten, der Kommission Nukleare Entsorgung (KNE) und von swisstopo eine gute und nachvollziehbare Arbeit geleistet. Ich bin erfreut, dass nun die Tongesteine im Fokus der weiteren Untersuchungen stehen. Die Fachleute des ENSI haben schon lange auf deren Vorzüge hingewiesen.

Trauen Sie der Nagra zu, künftig sichere Tiefenlager zu bauen?

Ja, denn mit dem Bau von unterirdischen Stollen, Kavernen und Schächten in der vorgesehenen Tiefe haben wir in der Schweiz viel Erfahrung. Zudem wird die Technologie der Einlagerung der Abfälle heute in den Felslabors am Grimsel und am Mont Terri, aber auch im Ausland im Grossmassstab intensiv erprobt. Noch ungelöste Fragestellungen (z.B. Auswirkungen der Gasproduktion bei der Korrosion von Behältern und die bautechnische Abstützung von Lagerstollen) werden in den nächsten Jahren in den Felslabors weiter untersucht. Es ist an der Nagra, auch dafür überzeugende Lösungen vorzulegen.

Was sagen Sie Bürgerinnen und Bürgern, die skeptisch sind gegenüber Tiefenlagern in der eigenen Region?

Zuerst einmal: Ich halte die kontrollierte Tiefenlagerung für eine gute und sehr sichere Lösung. Das zugrundeliegende Konzept ist international anerkannt und wird von den Experten weltweit als sicher eingestuft. Die Geologie ist erfahrungsgemäss viel stabiler als alle bisherigen menschlichen Gesellschaftssysteme. Doch auch der Mensch wird in Zukunft Einfluss nehmen. Künftige Generationen können die Abfälle langfristig überwachen und sogar zurückholen, falls sie das als wünschbar erachten.

Fazit: Wir können uns sehr sicher sein und darauf vertrauen, dass der 180 Millionen Jahre alte Opalinuston die eingelagerten radioaktiven Abfälle auch für eine weitere Million Jahre einschliessen wird. Die Bürgerinnen und Bürger können sich deshalb auch dann sicher fühlen, wenn sie über einem Tiefenlager oder in seiner Nähe wohnen. 

Der ENSI-Rat ist das Aufsichtsorgan des ENSI. Er besteht aus fünf bis sieben fachkundigen Mitgliedern. Der Bundesrat wählt den Präsidenten und die Mitglieder des ENSI-Rates direkt.

 

Planungsperimeter für Tiefenlager veröffentlicht

Das Bundesamt für Energie präsentierte am 10. Dezember 2009 die «provisorischen Planungsperimeter» für geologische Tiefenlager. Diese grenzen die Gebiete ein, in denen künftig die Empfangsanlagen für radioaktive Abfälle erstellt werden könnten.

Planungsperimeter zeigen auf, wo die oberirdischen Empfangsanlagen geologischer Tiefenlager liegen können. Radioaktive Abfälle müssen zu diesen Empfangsanlagen der Tiefenlager transportiert und über eine Zugangsrampe in die Lagerzone gebracht werden. 

Geologische Tiefenlager sind in der Schweiz im Bereich von 400 bis 900 Metern unter der Oberfläche vorgesehen. Die Zugangsrampe zum Tiefenlager wird rund 10% geneigt und damit mehrere Kilometer lang sein, um die benötigte Tiefe zu erreichen. Damit ist es möglich, die oberirdischen Empfangsanlagen auch in einem Perimeter von ca. 5 km Abstand zum geologischen Standortgebiet anzuordnen. Es ist aber auch machbar, die Bauten über dem Standortgebiet selbst zu errichten, falls der künftige Zugangsstollen spiralförmig in die Tiefe gebaut werden sollte. Diese Flexibilität erlaubt es, den regionalen Interessen bei der Anordnung der Oberflächenanlagen Rechnung zu tragen. Bei der Festlegung der Planungsperimeter werden die topografischen und planerischen Verhältnisse an der Oberfläche berücksichtigt, was deren unregelmässige Ausdehnung erklärt. 

www.uvek.admin.ch - Rubrik Dokumentation

Die geologischen Standortgebiete (gelb) mit den zugehörigen Planungs- perimetern (orange). Quelle BFE

 

Forum Opalinus: «Wir sorgen für Transparenz in unserer Region.»

 

Die Kerngruppe des Forum Opalinus (v.l.n.r.): Christof Peyer (Gemeindeschreiber von Trüllikon und Sekretär des Forum Opalinus), Inge Stutz (Gemeinderätin von Marthalen, Kantonsrätin), Josef Eberle (Vertreter der Zürcher Planungsgruppe Weinland [ZPW] aus Andelfingen), Verena Strasser (Präsidentin des Forum Opalinus, Gemeindepräsidentin von Benken), Stefan Leu (Gemeinderat von Trüllikon). Bild: Forum Opalinus, Oktober 2009. Foto rechts: Uhwiesen im Zürcher Weinland. Bild: U. Frick

 

Lange vor dem 6. November 2008, als die Nagra sechs geologische Standortgebiete zur Entsorgung radioaktiver Abfälle vorgeschlagen hatte, war das Zürcher Weinland im Gespräch. Sechs Jahre zuvor zeigte die Nagra mit Probebohrungen bei Benken, dass eine sichere Entsorgung möglich ist. Die organisierte Region, das Forum Opalinus, pochte mit Erfolg darauf, dass auch andere Kriterien gelten müssen.

In mehreren Workshops mit dem Bundesamt für Energie drängte das Forum Opalinus darauf, den technisch-wissenschaftlichen Entsorgungsnachweis aus dem Jahr 2002 auszuweiten. Diese Forderungen fanden schliesslich Einzug im so genannten Sachplan geologische Tiefenlager, dem heute verbindlichen «Regelwerk» zur Standortfindung.

Grossanlass und Mediengespräch

Seither ist in der Region Weinland viel passiert. Das Forum Opalinus setzt alles daran, die eigene Region bestmöglich zu informieren bezüglich der Entwicklungen zu einem allfälligen Tiefenlager. So strömten diesen Winter über 120 Bürgerinnen und Bürger nach Marthalen, um sich bei Vertretern des Bundes, der Nagra und des Kantons aus erster Hand zu informieren. Dabei kamen auch die Region selbst und namentlich die Opposition zu Wort. Kritisch zu Wort meldet sich auch das Forum Opalinus selbst, etwa beim Mediengespräch «Bohrturm in Benken», als die Nagra im Juni 2009 ein neues Messsystem vor Ort installierte.

Vom Forum zum Startteam der Partizipation

Verena Strasser, Präsidentin des Forum Opalinus: «Heute wissen wir, dass nebst den bekannten 12 Standortgemeinden noch 16 weitere Gemeinden aus den Kantonen Zürich, Schaffhausen und Thurgau hinzugekommen sind.» Dort sind so genannte Oberflächenanlagen möglich, also Verbindungsstellen zum Lager unter Tage (vgl. Planungsperimeter auf. Auch deutsche Vertreter haben künftig ein Wort mitzureden: Zusammen mit knapp einem Dutzend Schweizer Gemeinden gehören sie zu den «weiteren betroffenen Gemeinden», die bezüglich bestimmter Sachplankriterien ebenfalls von einem möglichen Weinländer Tiefenlager tangiert sind. «Es ist klar», konstatiert Verena Strasser, «dass es nicht einfach wird, die betroffenen Gemeinden zu koordinieren. Aktuell sind wir auch daran, unsere interne Organisationsstruktur neu zu definieren und zu erweitern.»

Das Forum Opalinus nimmt auch die Rolle des Startteams im Rahmen der kommenden Partizipation ein (eine Begriffsschöpfung aus dem Sachplan), dem auch Schaffhauser, Thurgauer und einzelne deutsche Vertreter angehören werden. «Unsere Ziele», hält Strasser fest, «bleiben aber auch in Zukunft dieselben: die Region bestmöglich zu informieren, die Transparenz im Sachplanverfahren zu überwachen und Fragen aus der Bevölkerung zu beantworten.»

Das Forum Opalinus formierte sich im Jahr 2002, nach der Veröffentlichung des Entsorgungsnachweises am 20. Dezember 2002 aus den Gemeinden Benken, Marthalen und Trüllikon. Das Forum steht unter dem Patronat des Gemeindepräsidentenverbandes des Bezirks Andelfingen, der eine entsprechende Arbeitsgruppe gebildet hat.

Was will das Forum Opalinus?
Das Forum Opalinus will mitbestimmen und eine faire Diskussion zu Fragen der landwirtschaftlichen Produktion, der möglichen Abwanderung, der Liegenschaftspreise etc. ermöglichen. Mit dem Sachplan geologische Tiefenlager des Bundesamts für Energie (BFE) wurde ein Instrument geschaffen, um die Entsorgung von radioaktiven Abfällen langfristig zu lösen.

Folgende drei Ziele stehen für das Forum im Vordergrund

Den Prozess für die Region Weinland mitbestimmen und die Mitsprache der Gemeinden sicherstellen

Transparenz und Offenheit im Standortfindungsprozess aufrechterhalten
Unabhängigkeit und Überparteilichkeit wahren.

Kontaktadresse
Medienstelle Forum Opalinus
c/o Richterich & Partner AG
Seestrasse 25, 8702 Zollikon
Tel. 043 499 50 00
Fax 043 499 50 01
info@opalinus.info

 

Letzte Seite

Medienschaffende aus dem Fricktal und aus Süddeutschland besuchten das Felslabor Mont Terri


Die Plattform Bözberg lud unter der Leitung des Geschäftsführers des Planungsverbandes «Fricktal Regio» lokale Journalisten zu einer Exkursion ins Felslabor Mont Terri ein. Vier Journalisten aus der Region Fricktal und zwei Medienschaffende aus Süddeutschland waren dabei. Vertreterinnen und Vertreter des Bundesamtes für Energie, des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorates, der kantonalen Begleitkommission des Kantons Jura und der Nagra informierten umfassend über die Forschungsarbeiten im Opalinuston und die nächsten Schritte im Sachplan geologische Tiefenlager.

Aus dem Besuch des Felslabors resultierte eine rege Berichterstattung in Zeitungen wie beispielsweise der «Badischen Zeitung», der «Neuen Fricktaler Zeitung» und der «Basler Zeitung». 

Die Diskussionen zwischen Medienleuten, Behördenvertretern und der Nagra waren offen und transparent. «Als Medienverantwortlicher der Nagra setze ich mich persönlich für einen direkten Zugang der Medienschaffenden zu unseren Arbeiten und Resultaten ein», sagt Heinz Sager von der Nagra.

Paul Bossart, Direktor des Felslabors Mont Terri, im Fokus der Medienschaffenden.

 

Klärung nach Gerüchten zu internationalem Tiefenlager


Ein Artikel der «Badischen Zeitung» vom 15. Januar 2010, in dem eine mögliche deutsche Beteiligung an einem Tiefenlager in der Schweiz thematisiert wurde, verunsicherte viele Schweizerinnen und Schweizer. In der Zeitung hiess es, Deutschland sondiere «die Möglichkeit der gemeinsamen Nutzung eines geplanten Atommüllendlagers im Zürcher Weinland».

Die Nagra distanzierte sich umgehend und hielt in einer kurzen Medienmitteilung unmissverständlich fest, dass eine künftige Rahmenbewilligung nur Abfälle aus Schweizer Quellen umfassen werde.

Text der Medienmitteilung der Nagra vom 28. Januar 2010

Ein internationales Tiefenlager radioaktiver Abfälle in der Schweiz?

Zu den in letzter Zeit kursierenden Spekulationen über ein internationales Tiefenlager in der Schweiz hält die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) unmissverständlich fest, dass keine solchen Absichten bestehen. Die Nagra wird am Ende des Standortwahlverfahrens nach Sachplan geologische Tiefenlager ein Rahmenbewilligungsgesuch ausschliesslich für Abfälle Schweizer Herkunft stellen. Das geht auch aus den bisherigen Dokumenten der Nagra hervor.

 

Nagra war beteiligt an «Energie im Embrachertal»

Die FDP-Ortsgruppe Embrach veranstaltete am 23. und 24. Januar 2010 ein interessantes Energie-Wochenende im Kirchgemeindehaus in Embrach. Die Ausstellung zeigte Ziele und Grenzen der aktuellen Energiepolitik. Viele Besucherinnen und Besucher des Embrachertals konnten sich über das Energiesparen, die Nutzung erneuerbarer Energien bis hin zur Berechnung der persönlichen CO2-Bilanz informieren. Die Nagra wurde im Vorfeld von der Ortspartei um eine Teilnahme an der Ausstellung gebeten. Zusätzlich konnte die Nagra an beiden Tagen mit kurzen Vorträgen den Stand der nuklearen Entsorgung in der Schweiz vorstellen. Viele Besucher ergriffen die Gelegenheit, sich über das Standortwahlverfahren für Tiefenlager zu erkundigen, ihre Meinung zur Entsorgung zu äussern und mit den Mitarbeitenden der Nagra zu diskutieren.

Diskussion am Nagra-Stand im Kirchgemeindehaus in Embrach.

 

Gewerbeausstellungen mit Beteiligung der Nagra im Jahr 2010

An diesen Messen treffen Sie dieses Jahr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Nagra, die gerne mit Ihnen über alle Aspekte der nuklearen Entsorgung diskutieren.

7. – 11. April AMA – Aargauer Messe, Aarau
30. April – 2. Mai RüGA – Rümlanger Gewerbeausstellung
30. April – 9. Mai BEA, Bern
4. – 6. Juni MUGA – Messe in Muhen
9. – 12. September Gewerbeschau Dielsdorf
2. – 4. Oktober MIO – Messe in Olten
8. – 10. Oktober hela – Messe in Laufenburg
8. – 10. Oktober Gwärbi Oftringen
14. – 17. Oktober REGA – Gewerbeschau in Kleindöttingen
27. – 31. Oktober Schaffhauser Herbstmesse
28. – 31. Oktober Büli-Mäss in Bülach
24. – 28. November
Winti-Mäss in Winterthur
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