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Nagra informiert: Aktuelles zur nuklearen Entsorgung

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26.08.2010

Tiefenlager sind nötig, aber kein Lager soll einer Region aufgezwungen werden

Der 56-jährige SVP-Politiker und Notar Markus Kägi ist seit 2007 Mitglied des Regierungsrates des Kantons Zürich und Vorsteher der Baudirektion.

Markus Kägi ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Niederglatt. In seiner Rolle als Vorsitzender des Ausschusses der Kantone (AdK) ist er sehr engagiert auf dem Gebiet der Entsorgung radioaktiver Abfälle. In einem Interview mit der Nagra äussert er sich zum Sachplan geologische Tiefenlager und zur Rolle der Kantone bei der Standortsuche.

Herr Kägi, Sie sind Vorsitzender des Ausschusses der Kantone (AdK). Was sind die Aufgaben dieses Gremiums?
Die Standortkantone unterstützen den Bund bei der Durchführung des Auswahlverfahrens, veranlassen die nötigen Anpassungen der kantonalen Richtpläne, stehen den Gemeinden der Standortregionen zur Seite und führen Anhörung und Mitwirkung durch. Der AdK ist das politische Leitgremium des Sachplans. Er stellt die Zusammenarbeit zwischen den Regierungen der Standortkantone sowie der betroffenen Nachbarkantone und Nachbarstaaten sicher und gibt zuhanden des Bundes Empfehlungen ab.

Was sind die Hauptinteressen der Kantone bei der Suche des Lagerstandortes?

Die Kantone verlangen ein nachvollziehbares, transparentes, faires und verbindliches Verfahren unter grösstmöglichem Einbezug der Betroffenen. Alle Standortregionen sind mit der gleichen Gründlichkeit und Ernsthaftigkeit zu prüfen. Dabei steht zualleroberst die Sicherheit. Zugleich ist auch die sozioökonomische Verträglichkeit eines Lagers mit einer Region zu gewährleisten.

Ist der Sachplan aus Ihrer Sicht ein faires Standortauswahlverfahren?

Insgesamt bin ich mit dem AdK der Auffassung, dass der Sachplanprozess die Vorgaben des Konzeptteils eingehalten hat und das Verfahren bisher korrekt abgewickelt worden ist. Den Anforderungen des Sachplans bezüglich Fairness, Transparenz und partizipativer Mitwirkung wurde nachgelebt. Wir empfehlen aber, die verbleibenden sicherheitsrelevanten Unsicherheiten in den geologischen Standortgebieten mit den dafür nötigen Untersuchungen vor dem Ende von Etappe 2 auszuräumen. 

Was möchten Sie als Regierungsrat eines Kantons der lokalen Bevölkerung mitteilen, wenn es um die Entsorgung der radioaktiven Abfälle geht?

Tiefenlager sind nötig, aber kein Lager soll einer Region aufgezwungen werden. Die Betroffenen sind einzubinden, das heisst, ihre Bedürfnisse und Interessen sollen in die Entscheidungsfindung einfliessen. Darum: Engagieren Sie sich! Bringen Sie Ihre Interessen, Fragen, Sorgen ein! Nehmen Sie an der regionalen Partizipation teil! Ich selbst kann nur für den Kanton Zürich sprechen. Er unterstützt seine Regionen und Gemeinden auf fachlicher und kommunikativer Ebene.

Wie beurteilen Sie die Arbeit der Nagra?

In ihren Berichten schlägt die Nagra potenziell geeignete geologische Standortgebiete gemäss den Vorgaben des Bundes vor. Diese Evaluation wird schrittweise vollzogen und die Kriterien werden systematisch abgearbeitet. Es herrscht eine offene Diskussionskultur, aus der Ernsthaftigkeit und wissenschaftliche Orientierung der Nagra und ihrer Mitarbeitenden sprechen.

Regierungsrat Markus Kägi im Interview. Bild: Baudirektion Kanton ZH

 

Behälter für hochaktive Abfälle – Einblick in die Entwicklungsarbeiten

 

Gestaffelte, passive Barrieren: verpackte abgebrannte Brennelemente und verglaste hochaktive Abfälle in dickwandigen Stahlbehältern; rechts: Stahlbehälter im halb verfüllten Tiefenlagerstollen. Einbau des Megapackers für den Behälter-Gasversuch im Felslabor Mont Terri im Juni 2006. Seither läuft der Versuch erfolgreich. Bild: Comet

 

In einem Tiefenlager für hochaktive Abfälle werden dereinst die Abfälle in dickwandige und massive Behälter verpackt und in die Lagerstollen gebracht. Die Nagra hat in ihrem vom Bundesrat im Jahr 2006 genehmigten Sicherheitskonzept zum Entsorgungsnachweis Stahlbehälter als Referenzmaterial gewählt und auch die Option Kupferbehälter als Alternative aufgezeigt. Ein mit internationalen Experten und Nagra-Wissenschaftlern durchgeführtes Seminar zum Thema Lagerbehälter hat gezeigt: Die Forschung über das langfristige Verhalten der Werkstoffe und die Optimierung der Behältermaterialien für ein Tiefenlager machen weitere Fortschritte.

 

Der Lagerbehälter ist eine wichtige Barriere

Die Behälter mit dem hochaktiven Abfall werden im Tiefenlager auf Bentonitblöcken (Bentonit = abdichtender Ton) in horizontale Lagerstollen eingebracht. Der betreffende Abschnitt des Lagerstollens wird unmittelbar anschliessend mit Bentonitgranulat verfüllt. Damit sind zusammen mit dem Opalinuston, in dem der Stollen gebaut wird, die notwendigen Barrieren vorhanden, die den langfristigen Einschluss der Abfälle gewährleisten. Gesamthaft werden für die Entsorgung der hochaktiven Abfälle in der Schweiz rund 2000 Endlagerbehälter notwendig sein – basierend auf den Abfallmengen der heutigen KKWs.

Stahlbehälter als Referenz beim Entsorgungsnachweis

Stahlbehälter ermöglichen den vollständigen Einschluss von radioaktiven Stoffen über Tausende von Jahren. Als Referenzmaterial wählte die Nagra für die Erarbeitung des Entsorgungsnachweises Stahlbehälter mit einer Wanddicke von ca. 15 cm. Dieser Wahl stimmten internationale Experten beim Review des Entsorgungsnachweises zu. Auch Stahlbehälter mit einer rund 5 cm dicken Kupferumhüllung wurden in Betracht gezogen. Stahl und Kupfer eignen sich aus drei Gründen zur Herstellung von Lagerbehältern:

  1. Sie haben ein sehr zuverlässiges Einschlussverhalten über lange Zeit, und ihre langfristigen Korrosionsraten sind sehr gering (~0,001 mm/Jahr für Stahl, Kupfer noch geringer).
  2. Die mechanische Stabilität solcher Behälter ist sehr hoch.
  3. Die industriellen Fertigungstechniken in grossem Massstab sind erprobt.

In einem Tiefenlager bleibt ein Stahlbehälter nach heutiger Erkenntnis mehr als 10'000 Jahre dicht. Beim langsamen Korrodieren des Stahls während dieser Zeit entsteht nichtradioaktives Wasserstoffgas, das im dichten Lagergestein Druck aufbauen kann. Das Verhalten des Gases im Lagerbereich wird heute im Felslabor Mont Terri intensiv untersucht, um allfällige Schädigungen des Wirtgesteins auszuschliessen.


Optimierung von Materialien und Prozessen

Aufwändige Studien zu den verschiedenen Materialien für Lagerbehälter sind nicht neu. Die Nagra begann schon in den frühen 80er-Jahren mit dem Studium von Korrosionsprozessen und der Prüfung alternativer Materialien wie etwa Kupfer, Titan, Nickel und Keramik.

Genügend Zeit für Weiterentwicklung vorhanden

Die intensive Werkstoffentwicklung wird in den kommenden Jahren aufzeigen, welche Materialien in einem Tiefenlager für hochaktive Abfälle in Zukunft eingesetzt werden sollen. Denn ein solches Tiefenlager wird erst ab 2040 in Betrieb gehen. «Entweder werden die in Felslabors durchgeführten Forschungsarbeiten in den nächsten Jahren bestätigen, dass das bei Stahlbehältern entstehende Gas aus dem Lagerbereich austreten kann, ohne die Einschlussfähigkeit der umhüllenden Schichten und des Gesteins zu stören; oder es werden alternative Behältermaterialien wie zum Beispiel Kupfer eingesetzt, die wesentlich weniger Gase produzieren würden», sagt Lawrence Johnson, Behälterexperte bei der Nagra. Er fügt weiter an: «Kupfer ist über 100’000 Jahre beständig. Allerdings müsste aufgrund von Sicherheitsüberlegungen gut begründet sein, warum ein wertvoller Rohstoff wie Kupfer in so grossen Mengen in ein Tiefenlager gehört.»

Als Alternative zu metallischen Behältern werden auch Überlegungen zum Einsatz von Keramik angestellt. Keramikbehälter sind heute im Fokus der Forschung und Entwicklung der französischen Entsorgungsorganisation Andra als denkbare Alternative zu ihrem Stahlbehälterkonzept. Im Vorfeld des im Juni durchgeführten Seminars zu den Lagerbehältern bei der Nagra wurde ein Vertrag zur Entwicklungszusammenarbeit zwischen der Andra und der Nagra abgeschlossen. «Heute besteht aber noch kein zuverlässiges Verschlussverfahren von Keramikbehältern, wie es bei Stahl oder Kupfer der Fall ist», sagt Lawrence Johnson. Auch das spröde Verhalten von Keramik bzw. die Gefahr von Materialbruch bei mechanischer Belastung ist bei diesem Material heute noch nicht gelöst. Die Studien zur Keramikoption bleiben daher ein langfristig angelegtes Forschungsprojekt ohne Erfolgsgarantie.

Wahl des definitiven Behälters mit der Baubewilligung

Mit der Baubewilligung für das geologische Tiefenlager hochaktiver Abfälle (ab ca. 2035) ist definitiv aufzuzeigen, welcher Behältertyp und welches Material verwendet werden. Bis dann wird weiterhin der neueste Stand von Technik und Wissenschaft in die Behälterfrage einfliessen und zur definitiven Materialwahl führen.

 

Plattform Jura-Südfuss: «Wir müssen uns als unabhängige Organisation etablieren.»

Das Startteam der Plattform Jura-Südfuss (v.l.n.r.): Heinz Rütter, Kurt Henzmann, Hanspeter Jeseneg, Hans Fellmann, Beat Rüetschi, Hans Beer. Bilder: Hans Beer

 

Das Startteam der Plattform Jura-Südfuss konstituierte sich aus der Behördendelegation je eines Aargauer und Solothurner Gemeindeverbandes der Standortgemeinden. Den Schwerpunkt der nächsten Monate bildet der Aufbau der Strukturen für die regionale Partizipation. Damit die Plattform ihre Aufgabe im Dienst der Region erfüllen kann, will sie sich als unabhängige Organisation etablieren.

Das Gebiet Jura-Südfuss kommt gemäss Vorschlag der Nagra als Lagerstandort für schwach- und mittelaktive Abfälle in Frage. Das Startteam hat sich folglich organisiert, erste Kommunikationsstrukturen geschaffen und Anlässe für die Gemeinden im Standortgebiet angeboten.


Zwei Kantone, 47 Gemeinden, unterschiedliche Interessen

Im provisorischen Standortperimeter liegen 28 Aargauer und 19 Solothurner Gemeinden. Die Region Jura-Südfuss ist das am dichtesten besiedelte Gebiet aller sechs zur Auswahl stehenden Standortregionen. 

Gemeinden beider Kantone rund um Aarau kennen sich seit Jahren und arbeiten teilweise auch im Planungsverband der Region Aarau zusammen. Die meisten andern Gemeinden allerdings – vom Aargauer Seeland bis ins solothurnische Gäu – hatten bisher kaum etwas miteinander zu tun. Naturgemäss verfügen sie über unterschiedliche Ausgangslagen und Interessen.

Im Solothurner Niederamt ist ein weiteres Kernkraftwerk im Gespräch. Im Moment läuft dafür das kantonale Verfahren zur Richtplananpassung. Rechtlich und für die Bundesbehörden haben die Pläne für ein neues Kernkraftwerk und ein Tiefenlager für radioaktive Abfälle nichts miteinander zu tun. Für die Bevölkerung der weiteren Region besteht aber durchaus ein Zusammenhang, und es fehlt am Verständnis, dass beide Verfahren zeitlich und hinsichtlich Abstimmung getrennt laufen. 

Auch Diskussionen um ein zweites Kernkraftwerk im Niederamt im Umfeld von Gesellschaft, Wirtschaft und Verkehr finden statt.

 

Eigenständige Haltung nötig

Die erwähnte Ausgangslage erschwert das Ziel, gemeinsam als Region aufzutreten. Umso wichtiger ist es, zweckmässige Strukturen für die Partizipation zu finden. Einerseits sollen alle Gemeinden, Personen und Vereinigungen mitwirken können. Andererseits muss die Organisationsstruktur fair, offen und demokratisch abgestützt sein.

Wichtig ist, dass die Plattform Jura-Südfuss nicht als Sprachrohr und verlängerter Arm des Bundesamtes für Energie oder der Nagra empfunden wird. Vielmehr will sie ein gleichwertiger Partner dieser Stellen sein.

Das heutige Startteam erwartet, dass alle sechs möglichen Standorte nach sachlichen bzw. sicherheitsrelevanten Kriterien gleich beurteilt und geprüft werden. Es darf nicht sein, dass man bei Standorten, die grossen Widerstand leisten, nur noch Alibiübungen durchführt. 

Ein Besuch der Plattform Jura-Südfuss im Felslabor Mont Terri.

 

Die Plattform Jura-Südfuss besteht im Moment aus einem Startteam mit folgenden Gemeindevertretern:
Hans Fellmann, Gemeindeammann Gränichen AG; Kurt Henzmann, Gemeindepräsident Niedergösgen SO; Hanspeter Jeseneg, alt Gemeindepräsident Gretzenbach SO (Präsident); Beat Rüetschi, Gemeindeammann Suhr AG.

Die Geschäftsstelle betreut Hans Beer, Gretzenbach, und als Startmoderator wirkt Heinz Rütter (Rütter+Partner, Rüschlikon). Das Startteam wird ergänzt und unterstützt durch die Vertretungen des Bundesamtes für Energie sowie der beiden Standortkantone Aargau und Solothurn. 

Kontaktadresse
Plattform Jura-Südfuss
Geschäftsstelle
Ettenburgstrasse 15
5014 Gretzenbach

Telefon: 062 511 10 49
info@jura-suedfuss.chwww.jura-suedfuss.ch



 

 

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Nagra-Mitarbeitende spenden für SOLIDAY

Mit Erdbeeren als «Znüni» für alle bedankte sich die Geschäftsleitung der Nagra bei ihren Mitarbeitenden. Diese hatten mit der Spende von je einer Stunde Arbeitszeit dazu beigetragen, dass 6000 Franken für die Stiftung SOLIDAY Aargau zusammenkamen.

Am 2. Juli wurde das Geld am Hauptsitz der Nagra in Wettingen dem Stiftungsratspräsidenten von SOLIDAY Aargau, alt Regierungsrat Kurt Wernli, und dem Suhrer Unternehmer und Gründer von SOLIDAY, Samuel Wehrli, feierlich übergeben. SOLIDAY setzt sich für Massnahmen gegen die «neue Armut» in der Schweiz ein.

«Was ist schon eine unbezahlte Arbeitsstunde gegen das Gute, das mit diesem Geld erreicht werden kann», sagte Heinz Sager, Leiter Kommunikation der Nagra, bei der Übergabe. Piet Zuidema von der Geschäftsleitung der Nagra zeigte sich erfreut über das Engagement seiner Mitarbeitenden: «Die Teilnahme war freiwillig, und es haben fast 70% aller Mitarbeitenden mitgemacht. Das ist ein stolzes Ergebnis. Ich bedanke mich aber auch bei SOLIDAY, dass sie eine so wichtige und aktuelle gesellschaftliche Aufgabe wahrnimmt.»  

 

Feierliche Übergabe des Checks an die SOLIDAY-Stiftung. Kurt Wernli, alt Regierungsrat des Kantons Aargau und Stiftungsratspräsident der SOLIDAY-Stiftung (2. von links) und Samuel Wehrli, Gründer und Vizepräsident der SOLIDAY-Stiftung (2. von rechts), umrahmt von drei Nagra-Vertretern.

 

Modell eines Lagerstollens im Felslabor Grimsel

Seit Juni 2010 ist im Felslabor Grimsel ein Modell eines Lagerstollens für hochaktive Abfälle im Originalmassstab ausgestellt. Die Besucherinnen und Besucher des Felslabors können sich so ein Bild von der Einlagerung hochaktiver Abfälle in Originalgrösse machen

Das Modell besteht aus einem rund sechs Meter langen Stollenabschnitt, in dem das Lagerprinzip eindrücklich demonstriert wird. Zu sehen ist eine Attrappe eines aufgeschnittenen Lagerbehälters aus Stahl mit vier horizontal auf Bentonitblöcken gelagerten Druckwasser-Brennelementen – und im hinteren Teil der halb verfüllte Stollen mit Bentonitgranulat.

Schnitt durch einen Lagerstollen, der die Einlagerung von hochaktiven Abfällen im Opalinuston zeigt.

 

Neuvermessung der Erdanziehung in der Nordostschweiz zusammen mit der ETH

Die ETH Zürich führte im Februar/März dieses Jahres im Auftrag der Nagra neue Messungen der Erdanziehung in der Nordostschweiz und im angrenzenden Süddeutschland durch. Zur Ergänzung des bestehenden Datensatzes wurden daher Messungen in den Kantonen Zürich, Schaffhausen und Thurgau sowie in den Landkreisen Waldshut, Konstanz und der Gemeinde Schluchsee durchgeführt.

Gravimetrische Messungen (Messungen der Erdanziehung) liefern sehr wertvolle Informationen über den Aufbau des Untergrunds – zum Beispiel zu heute wieder aufgefüllten Erosionsrinnen ehemaliger Gletscher oder zum Verlauf von Trögen im tiefen Untergrund. Die Messungen erfolgen von der Oberfläche aus.

Eine Messung mit einem Gravimeter-Gerät. Bild: Scintex

 

Infoveranstaltungen des Bundesamtes für Energie zum Start der Anhörung in den Standortregionen

Region Bözberg
Mittwoch, 1. September 2010; 
Turnhalle Unterbözberg, 
19.00 – 21.00 Uhr
Region Jura-Südfuss
Montag, 6. September 2010; 
Mehrzweckhalle Niedergösgen, 
19.00 – 21.00 Uhr
Region Zürcher Weinland
Mittwoch, 8. September 2010; 
Mehrzweckhalle Trüllikon, 
19.00 – 21.00 Uhr
Region Nördlich Lägeren
19.00 – 21.00 UhrDonnerstag, 9. September 2010; Mehrzweckhalle Glattfelden, 
Region Südranden
Mittwoch, 15. September 2010; Mehrzweckhalle Neunkirch, 
19.00 – 21.00 Uhr
Region Wellenberg
Montag, 20. September 2010; Schulzentrum Turmatt, Stans, 
19.00 – 21.00 Uhr
Jestetten (D)
Mittwoch, 13. Oktober 2010; Gemeindehalle Altenburg

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