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clay conference

Herzlich willkommen in Davos zur 7. Internationalen Clay Conference

Heute Morgen um 9:15 Uhr wurde die Clay Conference im Kongresszentrum in Davos eröffnet.

Über 400 Wissenschaftler aus 23 Ländern tauschen sich in den kommenden drei Tagen über Tongestein und Tonmaterialien in der Entsorgung aus.

So vielfältig die Besucher, so vielfältig sind auch die Themen. Andreas Gautschi erinnerte in seinem Vortrag an die Ursprünge der Clay Conference 2002 in Reims und erläuterte, warum Ton in der Entsorgung eine wichtige Rolle spielt (siehe Mediendossier: Tongesteine). Gautschi, der die längste Zeit seines Berufslebens als Geologe bei der Nagra tätig war (siehe Mediendossier: Portrait Andreas Gautschi), ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Komitees der Konferenz.

Benoit Garitte, Projektleiter im Bereich Feldarbeiten, gab in seiner Präsentation die ersten Zwischenergebnisse des FE-Experimentes («Full-Scale Emplacement Experiment») bekannt, das im Felslabor Mont Terri installiert ist. Das FE-Experiment ist ein 1:1-Demonstrationsexperiment eines Lagerstollens für hochaktive Abfälle (siehe Mediendossier: FE-Experiment).

Über die internationale Zusammenarbeit in der Forschung informierte Irina Gaus, Gesamtprojektleiterin Forschung & Entwicklung (siehe Mediendossier: RD&D). Sie zeigte auf, dass die verschiedenen Partner in der Forschung mal in einem Projekt die Führung übernehmen und mal in Projekten von dem Engagement und Wissen der anderen profitieren und dass stets mit renommierten Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammengespannt wird.

Mediendossiers

Entsorgung allgemein / Waste disposal

Tongesteine / Clays

FE-Experiment / FE Experiment

Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprogramm / Research, Development and Demonstration Programme (RD&D)

Portrait über Andreas Gautschi / Portrait of Andreas Gautschi

Quelle Titelbild: Frank Maier

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