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Einladung zum Mediengespräch am Dienstag, 27. September

Einreichung Gesuche für Sondierbohrungen in Etappe 3

Am Dienstag, 27. September reicht die Nagra 16 Gesuche für Sondierbohrungen beim Bundesamt für Energie ein: je acht im Gebiet Jura Ost und acht im Gebiet Zürich Nordost. Sondierbohrungen unterliegen dem Kernenergiegesetz und werden nach einer behördlichen Prüfung öffentlich aufgelegt. Abschliessend entscheidet das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Die Sondierbohrungen werden in Etappe 3 des Auswahlverfahrens durchgeführt, also frühestens ab 2019.

Gerne informieren wir Sie im Rahmen eines Mediengesprächs, für welche Standorte wir Gesuche für Sondierbohrungen einreichen und warum wir diese Standorte ausgewählt haben. Das Bundesamt für Energie informiert über das weitere Vorgehen im Rahmen des Sachplans geologische Tiefenlager. Es werden auch Gemeinde- und Kantonsvertreter anwesend sein. Das Mediengespräch dauert ca. eine Stunde.

Das Mediengespräch im Gebiet Jura Ost findet statt

am Dienstag, 27. September
um 10 Uhr
im Mehrzweckraum ehemaliges Feuerwehrmagazin
in der Kirchgasse, 5236 Remigen.

Dort informieren wir Sie gerne über die Gesuche für Sondierbohrungen im Gebiet Jura Ost.

Das Mediengespräch im Gebiet Zürich Nordost findet statt

am Dienstag, 27. September
um 14 Uhr
im Theorieraum des Feuerwehrlokals
an der Ruedelfingerstrass 10 in 8460 Marthalen (direkt beim Bahnhof).

Dort informieren wir Sie gerne über die Gesuche für Sondierbohrungen im Gebiet Zürich.


Gemäss Schweizer Kernenergiegesetz sind die Verursacher radioaktiver Abfälle für eine sichere Entsorgung verantwortlich. 1972 haben die Kernkraftwerk-Betreiber und der Bund dafür die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) gegründet. Sie hat ihren Sitz in Wettingen (AG). Die Nagra ist das technische Kompetenzzentrum der Schweiz für die Entsorgung radioaktiver Abfälle in geologischen Tiefenlagern.

110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich täglich für diese wichtige Aufgabe ein – aus Verantwortung für den langfristigen Schutz von Mensch und Umwelt. Umfassende Forschungsprogramme in zwei Schweizer Felslabors und eine intensive internationale Zusammenarbeit sichern die Kompetenz.

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