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Deutscher Bundesumweltminister lobt Sachplanverfahren: «Wir können viel von der Schweiz lernen.»

Bundesrat Moritz Leuenberger hat vor dem Umweltausschuss des deutschen Bundestags das Schweizer Standortwahlverfahren für geologische Tiefenlager erläutert. Die Reaktionen fielen sehr positiv aus.

«Die Schweiz macht vor, wie man in einem transparenten, an wissenschaftlichen Kriterien orientierten und ergebnisoffenen Suchverfahren den bestmöglichen Standort für ein Atommüll-Endlager finden kann», sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Er begrüsste überdies die Mitwirkungsmöglichkeiten Deutschlands und der süddeutschen Grenzregionen und bekräftigte die Absicht, diese in einem gut nachbarschaftlichen Verhältnis mit Leben zu füllen.

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