 | | Aussenaufnahme Umgebung des Mont Terri im Kanton Jura, im Vordergrund das mittelalterliche Städtchen St-Ursanne am Doubs. (Bild: Comet Photoshopping) Download (1.3 MB) |
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 | | St-Ursanne Blick auf die ehemalige Kalkfabrik in St-Ursanne. Dort befinden sich die Büros des Mont-Terri-Projektes. (Bild: Comet Photoshopping) Download (681 KB) |
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 | | Felslabor Mont Terri Stollen und Nischen des Felslabors Mont Terri. Das Felslabor liegt rund 200 Meter unter der Oberfläche, der Zugang erfolgt über den Sicherheitsstollen des Mont-Terri-Autobahntunnels. (Bild: Nagra) Download (672 KB) |
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 | | Felslabor Mont Terri Das Felslabor Mont Terri liegt im Opalinuston. Dreizehn Partner (darunter die Nagra) aus der Schweiz, dem restlichen Europa, Japan und Kanada beteiligen sich an den Experimenten. Ziel der Nagra ist es, ihre standortbezogenen Untersuchungen im Opalinuston der Nordschweiz zu ergänzen. (Bild: Comet Photoshopping) |
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 | | Bohrkopf Bohrkopf einer Tunnelfräse, die bei der Laborerweiterung 2008 eingesetzt wurde. (Bild: Comet Photoshopping) |
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 | | Teilschnittmaschine Teilschnittmaschine, die 2004 zur Laborerweiterung eingesetzt wurde. (Bild: Comet Photoshopping) Download (1.5 MB) |
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 | | Geologische Kartierung Die Wissenschaftlerin kartiert die geologischen Tonschichten. (Bild: Comet Photoshopping) Download (687 KB) |
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 | | Bohrkrone Mit Hilfe von Bohrkronen werden aus dem Fels Gesteinskerne gebohrt. Solche Kerne erlauben zum Beispiel die genaue Untersuchung von tief im Untergrund liegenden Gesteinen. (Bild: Comet Photoshopping) Download (1.4 MB) |
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 | | Grossbohrkern aus dem Opalinuston Der Grossbohrkern aus dem Felslabor Mont Terri zeigt, dass der Opalinuston im Untergrund ein kompaktes Gestein ist. An der Erdoberfläche unter Witterungseinflüssen erscheint er oft bröckelig oder lehmartig. (Bild: M. Thury) Download (1.6 MB) |
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 | | Versuch HG-A (Gas Path Host Rock & Seals) Im Versuch HG-A untersuchen Forscher die Fliesswege von Gas durch Opalinuston. Im Bild ist zu sehen, wie ein Ingenieur Messinstrumente testet, die ein Techniker soeben im Mikrotunnel installiert hat. (Bild: Pixsil) Download (652 KB) |
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 | | Versuch HG-A Im Bild ist die Armierung eines «Mikrotunnels» vor dem Einbau eines Packersystems zu sehen. Packer sind Propfen, mit deren Hilfe man eine Beobachtungszone in einem Bohrloch oder in einem kleinen Stollen isolieren kann. (Bild: Comet Photoshopping) Download (1.8 MB) |
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 | | Versuch HG-A Einbau des Packersystems. (Bild: Comet Photoshopping) Download (665 KB) |
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 | | Versuch EB (Engineered Barriers) EB ist ein Versuch zur technischen Machbarkeit eines Einlagerungskonzepts für radioaktive Abfälle. Im Bild ist ein Abfallbehälter (blau) zu sehen, der auf einem Auflager aus Bentonitblöcken liegt. Der restliche Hohlraum wird mit Bentonitgranulat verfüllt. Der Behälter enthält keine radioaktiven Abfälle. (Bild: Comet Photoshopping) Download (2 MB) |
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 | | Versuch VE (Ventilation Test) Mikrotunnel, in dem ein Ventilationsexperiment durchgeführt wird: Ton wird durch das Einblasen von trockener Luft ausgetrocknet. Danach wird durch das Einbringen von feuchter Luft das Schwellverhalten des Tons getestet. (Bild: Comet Photoshopping) Download (1.2 MB) |
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 | | Führung Jeder Mont-Terri-Projektpartner kann Führungen im Felslabor veranstalten. Die Nagra bietet Besichtigungen für Gruppen bis maximal 30 Personen an (Anmeldung bei Frau Renate Spitznagel unter der Telefonnummer 056 437 12 82). (Bild: Comet Photoshopping) Download (1 MB) |
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 | | Besuchergruppe Bei einer Führung erklären Fachleute den Besuchern die Experimente im Felslabor. (Bild: TimeLineFilm) Download (811 KB) |
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