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Über die Nagra

Felslabor Grimsel

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Grimselgebiet 

Grimselgebiet

 

Blick auf den Juchlistock zwischen dem Grimselsee (links) und dem Räterichsbodensee (rechts). Das Labor liegt 1730 Meter über dem Meer und etwa 450 Meter unterhalb der Ostflanke des Juchlistocks. (Bild: Nagra)

 

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Felslabor Grimsel 

Felslabor Grimsel

 

Ausschnitt aus der Stollenanlage des Felslabors. Es wird von der Nagra seit 1984 betrieben und dient Forschungsarbeiten im Rahmen von Entsorgungsprogrammen für radioaktive Abfälle. Der Durchmesser des Stollens beträgt 3,5 Meter. (Bild: Comet Photoshopping)

 

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Übersicht Felslabor Grimsel 

Felslabor Grimsel

 

Das Felslabor Grimsel umfasst verschiedene Stollen mit einer Gesamtlänge von zirka 1100 Metern sowie verschiedene Kavernen und zirka 5000 Meter Kernbohrungen. (Bild: Nagra)

 

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Zufahrt zum Felslabor 

Zufahrt zum Felslabor

 

Die Zufahrt zum Felslabor liegt an der Grimsel-Passstrasse. (Bild: Nagra)

 

   
Tunnelbohrmaschine 

Tunnelbohrmaschine

 

Die abgebildete Tunnelbohrmaschine wurde 1983 beim Bau der Stollen des Felslabors Grimsel eingesetzt. (Bild: Nagra)

 

   
Tunnelbohrmaschine FEBEX 

Tunnelbohrmaschine

 

Für den Grossversuch FEBEX (Full-scale High Level Waste Engineered Barriers Experiment) wurde 1996 mit einer Vollschnitt-Tunnelbohrmaschine ein 70 Meter langer Stollen mit einem Durchmesser von 2,3 Metern erstellt. (Bild: Comet Photoshopping)

 

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Einbau des Versuchs FEBEX 

Einbau des Versuchs FEBEX (Full-scale High Level Waste Engineered Barriers Experiment)

 

Mit dem Versuch FEBEX überprüfen Forscher ein mögliches Einlagerungskonzept für verbrauchte Brennelemente im Massstab 1:1. Die Wärmeproduktion der verbrauchten Brennelemente wird durch zwei Heizelemente simuliert, die in Bentonit eingebettet sind. (Bild: Comet Photoshopping)

 

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Rückbau FEBEX 

Rückbau des ersten FEBEX-Heizelements

 

Anfang 2002 wurde nach fünfjähriger Versuchszeit ein Heizelement ausgebaut. (Bild: Comet Photoshopping)

 

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Einbau des Versuchs GMT 

Einbau des Versuchs GMT (Gas Migration Test)

 

In einem verfüllten Lager kann Gas entstehen, zum Beispiel durch die Korrosion von Metall. In dem im Jahr 2006 abgeschlossenen Versuch GMT untersuchten Forscher, wie Gas durch die technischen Barrieren wandert. Der Versuch demonstriert ein Einlagerungskonzept für schwach- und mittelaktive Abfälle in grossem Massstab. Im Bild ist das Lagersilo aus Beton und die Instrumentierung zu sehen. (Bild: Comet Photoshopping)

 

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HPF 

HPF (Hyperalkaline Plume in Fractured Rock)

 

In dem 2005 abgeschlossenen Versuch HPF untersuchten Wissenschaftler die Auswirkung der Freisetzung von Zementwässern mit hohem pH-Wert auf die Rückhaltung von radioaktiven Stoffen im Gestein. Zementwässer sind Wässer mit löslichen Substanzen aus Zement. Im Bild ist zu sehen, wie die Forscher am Ende des Versuchs Gesteinsmaterial entnehmen, um es genauer zu untersuchen. (Bild: Comet Photoshopping)

 

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Bohrarbeiten im Rahmen des Auftragsprojekts C-FRS 

Bohrarbeiten im Rahmen des Auftragsprojekts C-FRS (Criepi’s Fractured Rock Studies)

 

Forschungsinstitute aus dem In- und Ausland nutzen das FLG als Standort für wissenschaftliche Experimente. Für die Probennahme und zur Installation von Messgeräten werden Bohrungen abgeteuft. (Bild: Comet Photoshopping)

 

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Aufbau des Versuchs CFM 

Aufbau des Versuchs CFM (Colloid Formation and Migration)

 

Im Versuch CFM untersuchen Forscher den Einfluss von Kolloiden auf die Rückhaltung radioaktiver Stoffe. Mit Kolloiden gemeint sind mikroskopisch kleine Partikel im Wasser, welches das Gestein enthält. Hochaktive Stoffe in einem Tiefenlager können allerdings erst mit Wasser in Kontakt kommen, wenn die technischen Barrieren ihre Funktion nicht mehr voll erfüllen.
(Bild: Comet Photoshopping)

 

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Ausbau des Versuchs CFM
 

Ausbau des Versuchs CFM (Colloid Formation and Migration)

 

Das CFM-Projekt untersucht, welchen Einfluss Kolloide im Bereich von Klüften und Scherzonen auf die Mobilität von Radionukliden haben. Aufwändige In-situ-Versuche werden unter möglichst realistischen Randbedingungen durchgeführt. (Bild: Comet Photoshopping)

 

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Mineralkluft Gerstenegg 

Mineralkluft Gerstenegg

 

Geschützte Mineralkluft, die 1974 beim Bau eines Zugangsstollens der Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) entdeckt wurde. Sie kann von Besuchern des Kraftwerks und des Felslabors Grimsel besichtigt werden.
(Bild: Comet Photoshopping)

 

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25-Jahre-Jubiläum 

25-Jahre-Jubiläum

 

Im September 2009 feierte die Nagra mit Forschungspartnern und Gästen aus dem In- und Ausland das 25-jährige Jubiläum des Felslabors.
(Bild: Comet Photoshopping)

 

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Führung 

Führung

 

Von Mitte Juni bis Mitte Oktober bietet die Nagra für Gruppen Führungen im Felslabor Grimsel an (Anmeldung bei Frau Renate Spitznagel unter der Telefonnummer 056 437 12 82). (Bild: Nagra)

 

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Gesteinsstruktur im Felslabor Grimsel 

Gesteinsstruktur im Felslabor Grimsel

 

(Bild: Comet Photoshopping)

 

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