Entsorgung radioaktiver Abfälle

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 | | Kernkraftwerk Gösgen-Däniken Der Grossteil der radioaktiven Abfälle fällt in den fünf Schweizer Kernkraftwerken Mühleberg, Beznau I und II, Gösgen-Däniken und Leibstadt an. (Bild: Comet Photoshopping) Download (2.2 MB) |
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 | | Transportbehälter für verbrauchte Brennelemente Verbrauchte Brennelemente werden in massiven Transportbehältern ins Zwischenlager geliefert. (Bild: Comet Photoshopping) Download (957 KB) |
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 | | Alter Brandmelder: Ein Beispiel für radioaktiven Abfall aus der Industrie Alte Brandmelder funktionieren mit radioaktiven Strahlenquellen. (Bild: Nagra) Download (1.4 MB) |
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 | | Betriebsabfälle aus Kernkraftwerken Beim Betrieb der Kernkraftwerke fallen unter anderem Schutzanzüge, Schuhe, Putzmaterial, Folien und kontaminierte Metallteile und Luftfilter als schwachaktiver Abfall an. Verschiedene Sorten von schwachaktiven Abfällen werden im Plasmaofen des Zwilag verbrannt, eingeschmolzen und zu einer schlackenartigen Masse verfestigt, wie sie auf dem Bild zu sehen ist. (Bild: Nagra) |
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 | | Zwilag In den Hallen des zentralen Zwischenlagers der Zwilag AG in Würenlingen (AG) können alle Arten radioaktiver Abfälle und verbrauchte Brennelemente gelagert werden. (Bild: Comet Photoshopping) Download (1.2 MB) |
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 | | Forschungsreaktoren Beim Abbruch von Forschungsreaktoren müssen verschiedene Bauteile als radioaktiver Abfall entsorgt werden. Das Bild zeigt einen Blick in den Forschungsreaktor «Saphir» am Paul Scherrer Institut PSI, der im Jahr 1993 abgeschaltet wurde. (Bild: PSI) Download (1 MB)
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