
Die sechs Standortgebiete Südranden, Zürich Nordost, Nördlich Lägern, Jura Ost, Jura-Südfuss und Wellenberg besitzen als Wirtgesteine tonreiche Sedimentgesteine. Dazu gehören der Opalinuston, der Braune Dogger, die Effinger Schichten und die Mergel-Formationen des Helvetikums.
Um die Kavernen sicher anlegen zu können, muss das Wirtgestein eine Ausdehnung von mindestens drei Quadratkilometer aufweisen, bei einer nutzbaren Breite von mindestens einem Kilometer.
Das Eidgenössische
Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) und weitere Aufsichtsgremien haben den Standortgebieten nach deren Überprüfung hinsichtlich ihrer Sicherheit
und bautechnischen Machbarkeit zugestimmt. Am 30. November 2011 hat der Bundesrat entschieden, die Gebiete definitiv in das Sachplanverfahren aufzunehmen.
