
Die sechs vorgeschlagenen Standortgebiete Südranden, Zürich Nord-Ost (Zürcher Weinland), Nördlich Lägeren, Bözberg, Jura-Südfuss und Wellenberg besitzen als Wirtgesteine tonreiche Sedimentgesteine. Dazu gehören der Opalinuston, der Braune Dogger, die Effinger Schichten und die Mergel-Formationen des Helvetikums.
Um die Kavernen sicher anlegen zu können, muss das Wirtgestein eine Ausdehnung von mindestens drei Quadratkilometer aufweisen, bei einer nutzbaren Breite von mindestens einem Kilometer.
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) stimmt diesen vorgeschlagenen Standortgebieten nach deren Überprüfung hinsichtlich ihrer Sicherheit und bautechnischen Machbarkeit zu.
