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Nagra informiert: Aktuelles zur nuklearen Entsorgung

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03.07.2017

Herr Graupner, wie beurteilen Sie Standortsuche und Qualität der Nagra-Arbeiten?

Die Entsorgung der radioaktiven Abfälle erfordert viel Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mensch und Umwelt. Im Vordergrund steht die Langzeitsicherheit. Wissenschaftliches Vorgehen, Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen und vor allem auch unabhängige Kontrollen aller wichtigen Schritte sind notwendig. Wir haben Dr. Bastian Graupner, Fachspezialist für nukleare Sicherheit beim unabhängigen Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI, dazu befragt.

Dr. Bastian Graupner

Dr. Bastian Graupner ist Fachspezialist für Endlagersicherheit beim ENSI.
Er beurteilt zusammen mit weiteren Fachleuten die Arbeiten der Nagra.

Herr Graupner, das ENSI hat die Standortvorschläge der Nagra für die letzte Etappe des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT), Etappe 3, geprüft. Am 18. April hat Ihre Behörde das Gutachten dazu veröffentlicht. Welches sind die wesentlichen Punkte darin?
Das ENSI stimmt mit der Nagra überein, dass die Standortgebiete Zürich Nordost und Jura Ost für die weitere Untersuchung in Etappe 3 geeignet sind, sowohl für ein Lager für schwach- und mittelaktive Abfälle als auch für eines für hochaktive Abfälle. Das ENSI bestätigt ebenfalls, dass die drei Standortgebiete für ein Lager für schwach- und mittel­aktive Abfälle – Südranden, Jura-Südfuss und Wellenberg – aufgrund eindeutiger Nachteile zurück­gestellt werden müssen. Im Unterschied zur Nagra ist aus Sicht des ENSI auch das Gebiet Nördlich Lägern in Etappe 3 weiter zu untersuchen. Beim ENSI bewerten wir die von der Nagra festgestellten Nachteile bei der Beurteilung der maximalen Tiefenlage und des Platzangebots im Gebiet Nördlich Lägern als nicht belastbar.

Welchen Einfluss hat das ENSI bei der Standortwahl für geologische Tiefenlager?
Als Experten des Bundes präzisieren wir die sicherheitstechnischen Anforderungen für die jeweiligen Etappen des Sachplans. Ausserdem tragen wir die Verantwortung für die sicherheitstechnische Überprüfung und Beurteilung der geologischen Standortgebiete. Wir erstellen im Auftrag der verfahrensleitenden Behörde, dem Bundesamt für Energie, sicherheitstechnische Gutachten zu den Vorschlägen der Nagra, die dem Bundesrat unter anderem als Entscheidungsgrundlage dienen.

Das ENSI hat seinen Sitz neben dem Bahnhof in Brugg im Kanton Aargau.

 

Wie beurteilt das ENSI die Qualität der Nagra-Arbeiten im Allgemeinen?
Die Nagra hat gute Arbeit geleistet und ihren Vorschlag gemäss den Vorgaben des Sachplans transparent und ausführlich erläutert. Jedoch stimmt das ENSI bei der Beurteilung des Standortgebiets Nördlich Lägern nicht mit der Nagra überein. Aufgrund der fehlenden standortspezifischen Daten kann Nördlich Lägern aus unserer Sicht deshalb nicht zurückgestellt werden.

Die Nagra hat Nördlich Lägern zurückgestellt. Das ENSI will das Gebiet wieder in das Verfahren aufnehmen. Was bedeutet nun dieser «Expertenstreit»?
Ich sehe niemanden streiten, sondern alle ihre Aufgabe verantwortungsvoll wahrnehmen. Die Nagra hat für die Standortwahl im Rahmen von Etappe 2 einen Vorschlag erarbeitet und das ENSI ein entsprechendes sicherheitstechnisches Gutachten. Beide Dokumen­te sowie die ­Stellungnahmen der verschiedenen Expertengruppen dienen dem Bundesrat als Entscheidungsgrundlage für die Auswahl der in Etappe 3 weiter zu untersuchenden Gebiete.

Zu den Bildern, im Uhrzeigersinn: Die Entsorgung radioaktiver Abfälle steht im Rampenlicht von Öffentlichkeit und Politik: In technischen Foren des ENSI werden wissenschaftliche Fragen zur Tiefenlagerung diskutiert und beantwortet; ENSI-Direktor Dr. Hans Wanner spricht über sicherheitstechnische Fragen an inter­nationalen ­Konferenzen, zum Beispiel der internationalen Atomenergieagentur; Die Richtlinien des ENSI konkretisieren die rechtlichen Anforderungen und erleichtern eine einheitliche Vollzugspraxis; Das ENSI erstellt jährlich einen Aufsichtsbericht zur nuklearen Sicherheit; Das ENSI ist international gut
vernetzt (Foto links unten: ©
Yang Yu | Dreamstime.com).

 

Wie geht es weiter?
Die Entscheidung über die Aufnahme der Vorschläge der Nagra in die nachfolgende Etappe des Sachplanver­fahrens liegt beim Bundesrat. Sämtliche für Etappe 2 relevanten Unterlagen wie das ENSI-Gutachten, der Vorschlag der Nagra, die Stellungnahmen der verschiedenen Expertengruppen sowie die Erkenntnisse aus der Ende 2017 stattfindenden Vernehmlassung bilden für den Bundesrat die Entscheidungsgrundlage.

Was passiert in der nachfolgenden Etappe 3 des Sachplans?
Im Rahmen von Etappe 3 gibt die Nagra die Standortwahl bekannt und erarbeitet die Rahmenbewilligungs­gesuche für ein oder zwei Tiefenlager, je einen Standort pro Lagertyp oder einen gemeinsamen Standort für ein Kombilager. Danach folgen die behördliche Begutachtung und die öffentliche Auflage der Gutachten und Gesuche.

Das ENSI empfiehlt in seinem am 18. April veröffentlichten Gutachten, das von der Nagra zurückgestellte Standortgebiet Nördlich Lägern in der Etappe 3 des Sachplans weiter zu untersuchen. Der Bundesrat wird voraussichtlich Ende 2018 darüber entscheiden.

 

Ist das ENSI für die letzte Etappe des Auswahlverfahrens gut aufgestellt?Das ENSI ist für Etappe 3 gut aufgestellt und ­verfügt über das notwendige Experten-Know-how sowie die entsprechenden Ressourcen, die für die sicherheitstechnische Überprüfung und Beurteilung der Vorschläge der Nagra in Etappe 3 notwendig sein werden.

Es gibt viele Beteiligte beim Auswahlprozess. Wer hat schliesslich das letzte Wort bei der Standortwahl?
Am Ende der jetzigen Etappe 2 entscheidet der Bundesrat, welche Standortgebiete in Etappe 3 weiter untersucht werden. Der Bundesrat entscheidet in Etappe 3 dann über die Rahmenbewilligungsgesuche der Nagra. Nach der Entscheidung des Bundesrates und der Genehmigung des Parlaments gibt es die Möglichkeit des fakultativen Referendums.

Das ENSI

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI ist die Aufsichtsbehörde für die Sicherheit und die Sicherung der Schweizer Kernanlagen: Kernkraftwerke, Zwischenlager für radioaktive Abfälle sowie nukleare Forschungseinrichtungen des Paul Scherrer Instituts in Villigen, der EPF Lausanne und der Universität Basel. Sein Aufsichtsbereich reicht von der Projektierung über den Betrieb bis zur Stilllegung der Anlagen und zur Entsorgung der radioaktiven Abfälle. Die 145 Mitarbeiterinnen und ­Mitarbeiter des ENSI engagieren sich in verschiedenen Fach­gebieten für die nukleare Sicherheit der Schweizer Bevölkerung.

Bei der Entsorgung der radioaktiven Abfälle trägt das ENSI als ­Aufsichtsbehörde des Bundes die Verantwortung für die sicherheitstechnische Überprüfung und Beurteilung der geologischen Stand­ortgebiete. Dank internationaler Vernetzung bewegt sich das ENSI stets auf dem aktuellsten Stand von Wissenschaft und Technik und stützt seine Aufsichtstätigkeit unter anderem auf die weltweiten Erfahrungen auf dem Gebiet der Entsorgung radioaktiver Abfälle.

Mehr Informationen zum ENSI unter www.ensi.ch

Sicherheitsnachweis für geologische Tiefenlager: die ENSI-Richtlinie G03 ist massgebend

Die Sicherheit geologischer Tiefenlager muss zu jeder Zeit gewährleistet sein. Dazu hat das ENSI die Richtlinie G03 ­erstellt, über deren Einhaltung die Behörde wacht. G03 gilt für ­geologische Tiefenlager und stützt sich auf Art. 3 des Kern­energiegesetzes (KEG) vom 21. März 2003 und Art. 11 Abs. 3 der Kernenergie­verordnung (KEV) vom 10. Dezember 2004.

Die ENSI-Richtlinie G03 betrifft spezifisch die radiologische Sicher­heit geologischer Tiefenlager. Sie legt das Schutzziel und die Schutzkriterien sowie Anforderungen an ein geologisches Tiefen­lager fest. Sie trifft auch Festlegungen bezüglich des Vorgehens zum Nachweis der Sicherheit eines geologischen Tiefenlagers.

Der Grundsatz der Richtlinie lautet: «Mit der geologischen Tiefen­lagerung sind radioaktive Abfälle so zu entsorgen, dass der Schutz von Mensch und Umwelt vor deren ionisierender Strahlung dauernd gewährleistet ist, ohne dass künftigen Generationen unzumutbare Lasten und Verpflichtungen auferlegt werden.»

Das Erreichen dieses Schutzziels unter Beachtung der Leitsätze wird anhand quantitativer Schutzkriterien beurteilt. So lautet das Schutzkriterium 1: «Für jede als wahrscheinlich eingestufte zu­künftige Entwicklung darf die Freisetzung von Radionukliden zu keiner Individualdosis führen, die 0,1 mSv pro Jahr überschreitet.»

Das Einhalten der Schutzkriterien ist im Rahmen des Sicherheitsnachweises durch die Nagra aufzuzeigen.

Geplant sind Quartär­bohrungen ab Ende 2017 und Sondierbohrungen ab 2019

Für die Vorbereitung der Rahmenbewilligung eines geologischen Tiefenlagers in Etappe 3 des ­Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) führt die Nagra in den Standortgebieten Zürich Nordost, Nördlich Lägern und Jura Ost weitere erdwissenschaftliche Untersuchungen durch. Die 3D-seismischen Messungen wurden diesen Februar abgeschlossen. Im nächsten Schritt stehen Bohrungen zur Untersuchung der jüngsten Ablagerungen der Erdgeschichte (Quartär) sowie Sondierbohrungen an.

Mit Quartäruntersuchungen können Prozesse der jüngsten Erdgeschichte rekonstruiert und besser verstanden werden. So geben Lockergesteine Hinweise zu Abtragungs- und Ablagerungsprozessen sowie tektonischer Aktivität. Deshalb werden diese Lockergesteine mittels Bohrungen und Analysen von Aufschlüssen (Bild rechts unten) untersucht. Grafik links: maximale Vergletscherung der Nordschweiz vor rund 24’000 Jahren, die deutliche Spuren in den Lockergesteinen hinterlassen hat. Das Bild rechts oben zeigt eine Bohrkrone für eine Sondierbohrung. (Foto rechts oben: Comet Photoshopping, Dieter Enz)

 

Für Abklärungen zur Langzeitsicherheit über einen ­Betrachtungshorizont in die Zukunft von bis zu 1 Million Jahren braucht es Feldarbeiten, die uns erlauben, den geologischen Untergrund genau zu studieren. Bohrungen sind eine bewährte und effiziente Methode:

  • Bohrkerne aus Sondierbohrungen (rund 800 bis 1300 m tief) liefern detaillierte Informationen zu den ­Gesteinen und – für die Nagra speziell interessant – zum Opalinuston. Sie dienen zudem der Eichung der Resultate aus der 3D-Seismik. 
  • Die weniger tiefen Quartärbohrungen (maximal wenige Hundert Meter tief) zielen auf die Rekonstruktion der ­Geschehnisse aus dem jüngsten geologischen Zeit­abschnitt (Quartär) ab. Die oberflächennahen Lockergesteine der letzten rund 2,5 Millionen Jahre Erd­ge­schichte sind wichtige geologische Archive, welche die jüngsten landschaftsbildenden Prozesse abbilden: zum Beispiel die Erosionstiefe der Gletscher, ­Ablagerungen der Flüsse oder jüngste tektonische ­Aktivitäten (Bewegungen der Erdkruste).

Sondierbohrungen und Quartärbohrungen tragen beide wesentlich dazu bei, dass verlässliche Aussagen über die Eigenschaften des geologischen Untergrunds, die künftige Landschaftsentwicklung und damit zur Langzeitsicherheit eines geologischen Tiefenlagers gemacht werden können. Sie werden in den nächsten Jahren in den drei Standortgebieten Zürich Nordost, Nördlich Lägern und Jura Ost durchgeführt (vgl. Informationen zu den Sondierbohrungen im Nagra Info Nr. 47).

Kleines mobiles Bohrgerät für die Durchführung einer Quartärbohrung. Es erreicht eine maximale Höhe von 20 m. (Foto: Comet Photoshopping; Dieter Enz; Nagra)

 

Wie werden Quartärbohrungen durchgeführt?

Zur Untersuchung der Lockergesteine werden Bohrkerne gewonnen. Diese werden geologisch beschrieben und später im Labor weiter untersucht. Für die temporäre Bohrstelleninstallation ist eine Fläche von bis zu 300 Quadratmetern erforderlich. In der Regel wird ein kleines mobiles Bohrgerät verwendet, wie es auch bei Erdwärmesonden zum Einsatz kommt. Dieses hat, wenn es aufgebaut ist, eine Höhe von maximal 20 m. Quartärbohrungen werden meist ein paar Dutzend Meter tief ausgeführt, ausnahmsweise erreichen sie Tiefen von wenigen Hundert Metern. In allen Fällen reichen sie nur einige Meter in den Fels unterhalb des Lockergesteins. Die Bohrarbeiten dauern wenige Wochen. Anschliessend wird die Bohrstelle voll­ständig ­geräumt und der Ausgangszustand wieder hergestellt. Die von der Bohrstelle ausgehenden Lärmemissionen sind vergleichbar mit Landwirtschafts- oder Forstarbeiten. In den Locker­gesteinsschichten ist mit Grundwasser zu rechnen. Zu dessen Schutz und zur Stabilisierung des Bohrlochs wird mit einer Schutzver­rohrung gebohrt. Nach Abschluss der Bohrung wird das Bohrloch fachgerecht abgedichtet.

Ein Flyer zu den Quartärbohrungen kann unter www.nagra.ch ­heruntergeladen werden.

Die beiden unterschiedlichen Tiefenbereiche von Quartärbohrungen und Sondierbohrungen im Vergleich.

 

Die neueste Kostenschätzung für die Entsorgung ist veröffentlicht

Gleichzeitig mit dem aktuellen Entsorgungsprogramm der Nagra (wir berichteten im Info Nr. 47) wurde am 15. Dezember 2016 auch die neueste Kostenstudie zur Stilllegung der Kernkraftwerke und zur Entsorgung der radioaktiven Abfälle der Schweiz publiziert. Zuständig für die Berechnung der Kosten ist die Fachgruppe Kernenergie der swisselectric (swissnuclear).

Gemäss Kernenergiegesetz (KEG) müssen die Verursacher die Entsorgung und Stilllegung finanzieren. Die Betreiber von Kernanlagen sind ­verpflichtet, zwei Fonds unter Aufsicht des Bundes durch Beiträge zu äufnen: den Still­legungsfonds und den Entsorgungsfonds (STENFO).

  • Der Stilllegungsfonds finanziert die Stilllegung und den Rückbau ausgedienter Kernanlagen sowie die Entsorgung der dabei entstehenden Abfälle. 
  • Der Entsorgungsfonds stellt die Finanzierung der Entsorgung von Betriebs­abfällen und der abgebrannten Brennelemente nach Ausserbetriebnahme eines Kernkraftwerks in geologischen Tiefenlagern sicher.

Alle vorher anfallenden Kosten werden aus der laufenden Rechnung bezahlt – auch jene der Nagra (vgl. Grafik). Aktuell wird die Kostenstudie durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI und weitere unabhängige Experten geprüft. Diese Überprüfung dauert etwa ein Jahr.

Die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung der Schweizer Kernkraftwerke und die Entsorgung deren radioaktiver Abfälle betragen gemäss neuesten Kostenschätzungen Ende 2016 22,5 Milliarden Franken. Teuerungsbereinigt sind dies Mehrkosten von 8% im Vergleich zur Studie 2011 – vor allem aufgrund des geänderten Zeitplans und der Berücksichtigung regionaler Anliegen. Nicht in diesen Kosten enthalten ist der Aufwand von 1,2 Milliarden Franken für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle aus Medizin, Industrie und Forschung. Gestützt auf die Kostenstudie legt die Verwaltungskommission der STENFO die definitiven Beiträge an die Fonds für die Beitragsperiode 2017–2021 fest.

Übersicht über die Stilllegungs- und Entsorgungskosten sowie den Stand der Mittel in den Fonds per Ende 2016: Variante «Grüne Wiese», Chance Kombilager (50% gewichtet, −0,8 Mrd. Franken ­gegenüber zwei Einzellagern), ohne Bundesanteil (−1,2 Mrd. Franken). Bei allen Zahlen handelt es sich um gerundete Werte. (Quelle: swissnuclear)

 

Dialog mit der Nagra – wir sind für Sie da

Es gibt auch 2017 viele Gelegenheiten, mit der Nagra Fragen und Standpunkte rund um das Thema Tiefenlager zu diskutieren.
Besuchen Sie beispielsweise unseren Messestand mit der Zeitreise zum Tiefenlager. Wir sind bis Ende 2017 während rund 40 Tagen an Messen und lokalen Events präsent. Oder buchen Sie eine Führung in einem der beiden Felslabors. Stellen Sie Fragen über E-Mail, bloggen Sie mit uns oder rufen Sie uns an.
Sie finden alle Möglichkeiten des Dialogs auf unserer Website.

Die Nagra freut sich, mit Ihnen das Thema der Entsorgung radioaktiver Abfälle zu diskutieren.

 

Die Neuen sind da!

Zahlreiche neue informative Broschüren ­thematisieren aktuelle, wichtige Aspekte der Entsorgung radioaktiver Abfälle. Alle Broschüren können bei der Nagra ­bestellt oder direkt unter www.nagra.ch ­(Rubrik «Publikationen/Downloads») ­eingesehen und heruntergeladen werden.

 

 

 

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