Nagra allgemein
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Nagra unterwegs
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Entsorgung radioaktiver Abfälle
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Kernkraftwerk Gösgen-Däniken
Der Grossteil der radioaktiven Abfälle fällt in den fünf Schweizer Kernkraftwerken Mühleberg, Beznau I und II, Gösgen-Däniken und Leibstadt an. Bild: Comet.
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Transportbehälter für verbrauchte Brennelemente
Verbrauchte Brennelemente werden in massiven Transportbehältern ins Zwischenlager geliefert. Bild: Comet.
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Alter Brandmelder: Ein Beispiel für radioaktiven Abfall aus der Industrie
Alte Brandmelder funktionieren mit radioaktiven Strahlenquellen. Bild: Nagra.
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Betriebsabfälle aus Kernkraftwerken
Beim Betrieb der Kernkraftwerke fallen unter anderem Schutzanzüge, Schuhe, Putzmaterial, Folien und kontaminierte Metallteile und Luftfilter als schwachaktiver Abfall an. Verschiedene Sorten von schwachaktiven Abfällen werden im Plasmaofen des Zwilag verbrannt, eingeschmolzen und zu einer schlackenartigen Masse verfestigt, wie sie auf dem Bild zu sehen ist. Bild: Nagra.
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Zwilag
In den Hallen des zentralen Zwischenlagers der Zwilag AG in Würenlingen AG können alle Arten radioaktiver Abfälle und verbrauchte Brennelemente gelagert werden. Bild: Comet.
Mögliche Standortgebiete
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Seismische Untersuchungen
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Auslegung Geofone
Um ein Gebiet geologisch zu untersuchen, legen Geologen eine Vielzahl von sogenannten Geofonen aus. Im Bild sind entsprechende Vorbereitungen für die seismischen Messungen in der Nordschweiz im Winter 2011/2012 zu sehen. Bild: B. Müller.
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Geofon
Ein Geofon ist eine Art hochempfindliches Mikrofon, das geringste Erschütterungen des Bodens in elektrische Signale umwandelt. Bild: Nagra.
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Geofon-Messkette
Arbeiter beim Auslegen einer Geofon-Messkette im Schnee während einer früheren Seismikkampagne im Mettauertal, Kanton Aargau. Bild: Nagra.
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Vibrationsseismik
Auf ausreichend tragfähigen Wegen und Strassen erfolgt die Anregung der seismischen Wellen durch Vibrationsfahrzeuge. Bild: B. Müller.
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Erschütterungsmessungen
Die Vibrationsfahrzeuge halten einen Sicherheitsabstand zu Gebäuden ein. Zudem messen Projektmitarbeitende die Erschütterungen direkt an den anliegenden Häusern. Es gelten Grenzwerte gemäss Schweizer Baunorm. Wenn nötig, wird die Stärke der Vibration verringert. Bild: B. Müller.
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Sprengseismik
Die seismischen Wellen können auch durch Zündung von Sprengladungen angeregt werden, die in mehrere Meter tiefe Schusslöcher eingebracht werden. Dabei kommen Bohrgeräte zum Einsatz, die auf landwirtschaftlichen Traktoren oder auf kleinen Raupenfahrzeugen montiert werden. Bild: B. Müller.
Bohrungen
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Bohrplatz
Luftaufnahme vom Bohrplatz der Tiefbohrung Leuggern (Kanton Aargau). Die Bohrung dauerte vom 9. Juli 1984 bis 10. Februar 1985. Bild: Comet.
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Bohrplatz
Bohrplatz einer Sondierbohrung in Oberrickenbach (Gebiet Wellenberg). Die Bohrung dauerte vom 12. November 1990 bis 4. Dezember 1991. Bild: Comet.
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Bohrturm
Bohrturm der Tiefbohrung Benken im Zürcher Weinland. Die Bohrarbeiten begannen am 3. September 1998, die Endtiefe von 1007,0 Metern wurde am 4. Mai 1999 im Kristallingestein erreicht. Bild: Comet.
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Wechsel Bohrgestänge
Bei jedem Bohrkopfwechsel muss das gesamte Bohrgestänge aus- und wieder eingebaut werden. Bild: Comet.
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Bohrkerne
Bohrkerne aus der Tiefbohrung Siblingen (Kanton Schaffhausen, 1. September 1988 bis 2. April 1989). Bild: Comet.
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Leioceras opalinum
Ammonit im Opalinuston der Bohrung Benken aus 652 Meter Bohrtiefe. Die Überreste dieses einst im Meer lebenden Tiers wurden durch das Tongestein über 180 Millionen Jahre vor äusseren Einflüssen geschützt und erhalten. Bild: Comet.
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Fossiler Farn
Abdruck eines fossilen Farns (Percopteris subelegans, ca. 285 Millionen Jahre alt) aus einem Bohrkern der Tiefbohrung Weiach (10. Januar bis 12. November 1983). In dieser Bohrung wurde ein Kohlevorkommen mit einer Gesamtdicke von zirka 30 Metern entdeckt. Bild: Nagra.
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Verfüllung
Wenn Bohrlöcher nicht anderweitig genutzt werden können, müssen sie nach Abschluss der Untersuchungen wieder verfüllt werden, um die Grundwasserstockwerke gegeneinander und gegen die Oberfläche abzudichten. Im Bild ist die Verfüllung der Bohrung Schafisheim im Oktober 1997 zu sehen. Bild: Comet.
Felslabor Grimsel
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Grimselgebiet
Blick auf den Juchlistock zwischen dem Grimselsee (links) und dem Räterichsbodensee (rechts). Das Labor liegt 1730 Meter über dem Meer und etwa 450 Meter unterhalb der Ostflanke des Juchlistocks. Bild: Nagra.
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Felslabor Grimsel
Das Felslabor Grimsel umfasst verschiedene Stollen mit einer Gesamtlänge von zirka 1100 Metern sowie verschiedene Kavernen und zirka 5000 Meter Kernbohrungen. Bild: Nagra.
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Felslabor Grimsel
Ausschnitt aus der Stollenanlage des Felslabors. Es wird von der Nagra seit 1984 betrieben und dient Forschungsarbeiten im Rahmen von Entsorgungsprogrammen für radioaktive Abfälle. Der Durchmesser des Stollens beträgt 3,5 Meter. Bild: Comet.
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Tunnelbohrmaschine
Für den Grossversuch FEBEX (Full-scale High Level Waste Engineered Barriers Experiment) wurde 1996 mit einer Vollschnitt-Tunnelbohrmaschine ein 70 Meter langer Stollen mit einem Durchmesser von 2,3 Metern erstellt. Bild: Comet.
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Tunnelbohrmaschine
Die abgebildete Tunnelbohrmaschine wurde 1983 beim Bau der Stollen des Felslabors Grimsel eingesetzt. Bild: Nagra.
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Einbau des Versuchs FEBEX (Full-scale High Level Waste Engineered Barriers Experiment)
Mit dem Versuch FEBEX überprüfen Forscher ein mögliches Einlagerungskonzept für verbrauchte Brennelemente im Massstab 1:1. Die Wärmeproduktion der verbrauchten Brennelemente wird durch zwei Heizelemente simuliert, die in Bentonit eingebettet sind. Bild: Comet.
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Rückbau des ersten FEBEX-Heizelements
Anfang 2002 wurde nach fünfjähriger Versuchszeit ein Heizelement ausgebaut. Bild: Comet.
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Einbau des Versuchs GMT (Gas Migration Test)
In einem verfüllten Lager kann Gas entstehen, zum Beispiel durch die Korrosion von Metall. In dem im Jahr 2006 abgeschlossenen Versuch GMT untersuchten Forscher, wie Gas durch die technischen Barrieren wandert. Der Versuch demonstriert ein Einlagerungskonzept für schwach- und mittelaktive Abfälle in grossem Massstab. Im Bild ist das Lagersilo aus Beton und die Instrumentierung zu sehen. Bild: Comet.
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HPF (Hyperalkaline Plume in Fractured Rock)
In dem 2005 abgeschlossenen Versuch HPF untersuchten Wissenschaftler die Auswirkung der Freisetzung von Zementwässern mit hohem pH-Wert auf die Rückhaltung von radioaktiven Stoffen im Gestein. Zementwässer sind Wässer mit löslichen Substanzen aus Zement. Im Bild ist zu sehen, wie die Forscher am Ende des Versuchs Gesteinsmaterial entnehmen, um es genauer zu untersuchen. Bild: Comet.
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Bohrarbeiten im Rahmen des Auftragsprojekts C-FRS (Criepi’s Fractured Rock Studies)
Forschungsinstitute aus dem In- und Ausland nutzen das FLG als Standort für wissenschaftliche Experimente. Für die Probennahme und zur Installation von Messgeräten werden Bohrungen abgeteuft. Bild: Comet
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Mineralkluft Gerstenegg
Geschützte Mineralkluft, die 1974 beim Bau eines Zugangsstollens der Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) entdeckt wurde. Sie kann von Besuchern des Kraftwerks und des Felslabors Grimsel besichtigt werden. Bild: Comet.
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25-Jahre-Jubiläum
Im September 2009 feierte die Nagra mit Forschungspartnern und Gästen aus dem In- und Ausland das 25-jährige Jubiläum des Felslabors. Bild: Comet.
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Führung
Von Mitte Juni bis Mitte Oktober bietet die Nagra für Gruppen Führungen im Felslabor Grimsel an (Anmeldung bei Frau Renate Spitznagel unter der Telefonnummer 056 437 12 82). Bild: Nagra.
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Aufbau des Versuchs CFM (Colloid Formation and Migration)
Im Versuch CFM untersuchen Forscher den Einfluss von Kolloiden auf die Rückhaltung radioaktiver Stoffe. Mit Kolloiden gemeint sind mikroskopisch kleine Partikel im Wasser, welches das Gestein enthält. Hochaktive Stoffe in einem Tiefenlager können allerdings erst mit Wasser in Kontakt kommen, wenn die technischen Barrieren ihre Funktion nicht mehr voll erfüllen. Bild: Comet.
Felslabor Mont Terri
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Aussenaufnahme
Umgebung des Mont Terri im Kanton Jura, im Vordergrund das mittelalterliche Städtchen St-Ursanne am Doubs. Bild: Comet.
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St-Ursanne
Blick auf die ehemalige Kalkfabrik in St-Ursanne. Dort befinden sich die Büros des Mont-Terri-Projektes. Bild: Comet.
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Felslabor Mont Terri
Stollen und Nischen des Felslabors Mont Terri. Das Felslabor liegt rund 200 Meter unter der Oberfläche, der Zugang erfolgt über den Sicherheitsstollen des Mont-Terri-Autobahntunnels. Bild: Nagra.
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Felslabor Mont Terri
Das Felslabor Mont Terri liegt im Opalinuston. Dreizehn Partner (darunter die Nagra) aus der Schweiz, dem restlichen Europa, Japan und Kanada beteiligen sich an den Experimenten. Ziel der Nagra ist es, ihre standortbezogenen Untersuchungen im Opalinuston der Nordschweiz zu ergänzen. Bild: Comet.
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Bohrkopf
Bohrkopf einer Tunnelfräse, die bei der Laborerweiterung 2008 eingesetzt wurde. Bild: Comet.
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Teilschnittmaschine
Teilschnittmaschine, die 2004 zur Laborerweiterung eingesetzt wurde. Bild: Comet.
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Bohrkrone
Mit Hilfe von Bohrkronen werden aus dem Fels Gesteinskerne gebohrt. Solche Kerne erlauben zum Beispiel die genaue Untersuchung von tief im Untergrund liegenden Gesteinen. Bild: Comet.
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Grossbohrkern aus dem Opalinuston
Der Grossbohrkern aus dem Felslabor Mont Terri zeigt, dass der Opalinuston im Untergrund ein kompaktes Gestein ist. An der Erdoberfläche unter Witterungseinflüssen erscheint er oft bröckelig oder lehmartig. Bild: M. Thury.
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Versuch HG-A (Gas Path Host Rock & Seals)
Im Versuch HG-A untersuchen Forscher die Fliesswege von Gas durch Opalinuston. Im Bild ist zu sehen, wie ein Ingenieur Messinstrumente testet, die ein Techniker soeben im Mikrotunnel installiert hat. Bild: Pixsil.
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Versuch HG-A
Im Bild ist die Armierung eines «Mikrotunnels» vor dem Einbau eines Packersystems zu sehen. Packer sind Pfropfen, mit deren Hilfe man eine Beobachtungszone in einem Bohrloch oder in einem kleinen Stollen isolieren kann. Bild: Comet.
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Versuch EB (Engineered Barriers)
EB ist ein Versuch zur technischen Machbarkeit eines Einlagerungskonzepts für radioaktive Abfälle. Im Bild ist ein Abfallbehälter (blau) zu sehen, der auf einem Auflager aus Bentonitblöcken liegt. Der restliche Hohlraum wird mit Bentonitgranulat verfüllt. Der Behälter enthält keine radioaktiven Abfälle. Bild: Comet.
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Versuch VE (Ventilation Test)
Mikrotunnel, in dem ein Ventilationsexperiment durchgeführt wird: Ton wird durch das Einblasen von trockener Luft ausgetrocknet. Danach wird durch das Einbringen von feuchter Luft das Schwellverhalten des Tons getestet. Bild: Comet.
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Führung
Jeder Mont-Terri-Projektpartner kann Führungen im Felslabor veranstalten. Die Nagra bietet Besichtigungen für Gruppen bis maximal 30 Personen an (Anmeldung bei Frau Renate Spitznagel unter der Telefonnummer 056 437 12 82). Bild: Comet.
Die Natur zeigt es vor
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Oklo
Vor zirka 1,8 Milliarden Jahren entstanden in einem Uranerzvorkommen in Oklo (Gabun) natürliche Kernreaktoren: Es liefen Kettenreaktionen ab, bei denen einige Tonnen hochaktiver Spaltprodukte produziert wurden. Diese Spaltprodukte sind bis heute im Gestein eingeschlossen geblieben. Die Natur hat somit in Oklo bereits ein «Tiefenlager für hochaktive Abfälle» geschaffen. Bild: Nagra.
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Leioceras opalinum
Ammonit im Opalinuston der Bohrung Benken aus 652 Meter Bohrtiefe. Die Überreste dieses einst im Meer lebenden Tiers wurden durch das Tongestein über 180 Millionen Jahre vor äusseren Einflüssen geschützt und erhalten. Bild: Comet.
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Konserviertes Holz in Dunarobba
Am Beispiel eines in Ton erhaltenen Baumstammes zeigt sich das Isolationsvermögen von Ton. Zwei Millionen Jahre lang wurden Baumstämme in einer Tongrube in Dunarobba (Italien) als Holz konserviert. Bild: Chapman.